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19.02.2017

RWTH erhält Förderung für ihre erste Forscher‐Alumni‐Konferenz in Tokio 2017


Erneut konnte die RWTH, Abteilung Fundraisingund Alumni, mit ihren Forscher‐Alumni‐Strategienpunkten: Im Wettbewerb der Alexander von Humboldt‐Stiftung um eine Förderung internationaler Alumni‐Arbeit und eines Forscher‐Alumni‐Treffens im Ausland gewann sie als eine von sieben deutschen Hochschulen unter 35 Mitbewerbern. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung alsTeil der Initiative "Research in Germany" findet nun im Oktober 2017 die erste Alumni‐Wissenschaftskonferenz in Tokio/Japan statt.Der Titel "The Fine Line Between Humans and Machines" kündigt ein Konferenzprogramm der RWTH mit innovativen Vorträgen aus den Bereichen der Robotik und Ethik in Japan an. "Angesichts der Entwicklungen robotischer Systeme in der unmittelbaren Umgebung von Menschen, neuer Modelle der Automatisierung im Industrie 4.0‐Umfeld und mit einem massiven Durchbruch künstlicher Intelligenz in allen Lebensbereichen ist dieses Thema von zentraler Bedeutung", erklärt die RWTH‐Professorin für Maschinenbau, Sabina Jeschke, das geförderte Programm. "Die Diskussionsstränge, die sich aus den Vorträgen ergeben, liefern relevante Anhaltspunkte für neue Forschungskooperationen und einen gemeinsamen Wissenstransfer zwischen Deutschland und Japan." Das Human Technology Center der RWTH Aachen University mit neuen interdisziplinären Forschungsgebieten, das RWTH‐Institut für Textiltechnik, die University of Tokyo, das Tokyo Institute of Technology, die Alexander von Humboldt‐Stiftung und der DAAD beteiligen sich ebenfalls und adressieren das Thema aus ihren Perspektiven. Für diesen Wissenstransfer werden ehemalige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen‐Forscher‐Alumni, die in Japan leben und forschen ‐ interdisziplinär vernetzt. Sie sind für die RWTH wichtige Multiplikatoren, die Verbindungen zu Deutschland als Forschungsstandort halten und die Verbindung der RWTH zu Japan stärken. Die Konferenz baut auf 60 Jahren intensiver Verbindungen der RWTH zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Japan auf. Ihre Ansprechpartnerin an der RWTH ist Christin Wannagat M.A., Koordinatorin für Alumni‐Aktivitäten. Interessierte Forscher‐Alumni der RWTH, die in Japan leben, können sich für die Teilnahme mit dem Stichwort "Forscher‐Alumni‐Konferenz" per Mail anmelden.