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Arbeitsgruppenassistent
| Langtitel: | Konzept für ein Informationssystem zur Unterstützung der Gruppenarbeit in mittelständischen Industriebetrieben der Metallverarbeitung |
| Laufzeit: | 1. März 2007 – 28. Februar 2009 |
| Förderinstitution: | BMWi |
| Konsortialführer: | Integrierte Produktion Hannover |
| Projektleiter/in: | Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Eckart Hauck |
| Projektträger: | AiF |
| Projektpartner: | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH AIXO GmbH Fauser AG G+H-Schleiftechnik Geibel + Hotz GmbH Giesecke GmbH Hugger GmbH TBS beim DGB Regionalstelle Niederrhein |
| Projektwebseite: | http://www.arbeitsgruppenassistent.de/ |
| Projektbeschreibung: | |
Die Potenziale der Gruppenarbeit werden in KMU nicht ausgeschöpft, da vorhandene Planungsmethoden für dynamische Gruppenzusammensetzungen nicht ausreichend sind. Dynamische Gruppenzusammensetzungen entstehen, wenn häufig benötigtes Spezialwissen nur bei wenigen Mitarbeitern vorhanden ist, aber in mehreren Gruppen gebraucht wird. Die Planung und Beurteilung der Leistung des einzelnen Mitarbeiters sowie der Gruppe wird umso schwieriger, je stärker und schneller sich die Zusammensetzung der Gruppen ändert. Da Verfahren zur Einsatzplanung und Entgeltfindung bei wechselnder Gruppenzusammensetzung noch nicht bedarfsgerecht vorhanden sind, werden in diesem Vorhaben Methoden entwickelt, die die Personaleinsatzplanung und Entgeltfindung bei wechselnder Gruppenzusammensetzung unterstützen und die dezentrale Planung mit der Erreichung der Unternehmensziele verknüpfen. Die dezentrale Planung führt zu einer Nutzung durch die einzelnen Arbeitsgruppenmitglieder, so dass die Akzeptanz einer Planungssoftware von Seiten der Facharbeiter für ihren tatsächlichen Einsatz entscheidend ist. Um die Akzeptanz zu gewährleisten, wird innerhalb eines agilen Softwareentwicklungsprozesses der Ansatz von Westerwick zur partizipativen, objektorientierten Analyse eingesetzt. Das Projekt "Arbeitsgruppenassistent" wurde von den Forschungseinrichtungen IfU – Institut für Unternehmenskybernetik e.V. aus Aachen und dem IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH aus Hannover gemeinsam bearbeitet.
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