Organisationsleitbild

 Das Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU bildet ein interdisziplinäres Triple-Institut der RWTH Aachen University. Es bündelt die Kompetenzen seiner beteiligten Institute mit dem Ziel, inter- und transdisziplinäre Methoden in Forschung und Lehre zu implementieren, zu professionalisieren und interdisziplinäre Forschung zu aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen zu betreiben. Dabei adressiert das Cybernetics Lab Fragestellungen von Grundlagenforschung bis hin zu industrienaher Forschung.

  • Der Schwerpunkt des Lehrstuhls IMA - Informationsmanagement im Maschinenbau - liegt auf dem Einsatz von Methoden der Informatik im modernen Maschinenbau. Zentrale Anwendungsgebiete sind Robotik und Automatisierungstechnik, Systeme verteilter Intelligenz, Industrie 4.0, Virtual Reality Models, Verkehrswesen und Logistik, Green IT und Cloud Computing, eHealth. Der Lehrstuhl IMA gehört zur Fakultät für Maschinenwesen der RWTH.
  • Das Zentrum für Lern- und Wissensmanagement ZLW befasst sich mit den Gebieten Innovations-, Organisations-, Lern- und Wissensmanagement. Zukunftsweisende Konzepte und Lösungen für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden erforscht, entwickelt und implementiert. Das ZLW ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der RWTH.
  • Das Institut für Unternehmenskybernetik e.V. IfU entwickelt kybernetische Methoden und Werkzeuge in Wirtschafts-, Sozial- und technischer Kybernetik. Das unabhängige, private Forschungs- und Entwicklungsinstitut vertritt den Bereich der Unternehmenskybernetik in der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen AiF und ist An-Institut der RWTH.

Das Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU ist von den systemtheoretischen Modellen der Kybernetik geprägt. Es zeichnet sich durch die Entwicklung ganzheitlicher Lösungen bei gleichzeitiger Betrachtung der Ebenen Mensch - Organisation - Technik aus. Forschungs- und Industriepartner sind Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen sowie öffentliche und private Forschungseinrichtungen. Der Jahresumsatz des Institutsverbundes lag in 2013 bei ca. 7 Millionen Euro, darunter rund 85% Drittmittel aus Forschungsförderung und Industrieaufträgen.